Fotos und Berichte

Auf den Spuren der Erinnerung 24.03.2020

Die Charité in der NS-Zeit – ein vergessenes Kapitel der Geschichte?

Im letzten Halbjahr der 13. Klasse mussten wir, die Schüler der Klasse 46BG31, unsere Seminararbeit verteidigen. Normalerweise findet eine solche Präsentation in dem Klassenraum statt, allerdings ergriff eine Schülerin die Chance ihre Seminararbeit auf dem Gelände der Charité zu präsentieren.
Dazu trafen wir uns um 8:40 Uhr in Königs Wusterhausen am Bahnhof, um die Fahrt nach Berlin anzutreten. Nach etwa einer Stunde erreichten wir das Gelände der Charité. Die Schülerin führte uns zur Eröffnung ihres Vortrags zu einem der ältesten Hauptgebäude der Charité. Dort informierte sie uns über die Geschichte und die Charité im Allgemeinen. An einem anderen Gebäude, zu welchem sie uns danach führte, schilderte sie uns die Geschichte des bekannten Arztes Ferdinand Sauerbruch, der unter anderem während der NS-Zeit dort praktizierte.
Sie stellte uns dabei ebenfalls den Erinnerungsweg „Remember“ vor, welcher auch mithilfe einer App erkundet werden kann. Nach abschließenden Worten ihrerseits besuchten wir die Dauerausstellung „GeDenkOrt“ in der Psychiatrischen Klinik. In dieser wurde das Euthanasieprojekt der Nationalsozialisten dargestellt. Dazu zählte das Experimentieren an behinderten Kindern, psychisch labilen Frauen und das Vernichten ihrer Meinung nach „lebensunwürdigen Leben“. Dies geschah unter dem Banner der Säuberung der „arischen Rasse“.



Bericht der FM aus Bordeaux02.03.2020

Auszubildende zum Fluggerätmechaniker konnten abermals ein 3-wöchiges Praktikum in französischen Luftfahrtbetrieben absolvieren

Im November 2019 war es wieder soweit – unsere Auszubildenden im Ausbildungsberuf Fluggerätmechaniker mit der Fachrichtung Triebwerkstechnik am Standort Schönefeld absolvierten für drei Wochen ein Praktikum in französischen Luftfahrtbetrieben. Dieses Projekt wird seit 3 Jahren vom Kollegen Michael Grabs im Rahmen eines deutsch-französischen Austauschprogrammes für das jeweilige dritte Lehrjahr organisiert und findet in der Provinz Bordeaux statt. Ziel ist es, den Auszubildenden Einblicke in die Arbeitswelt und Arbeitsweise internationaler Luftfahrtbetriebe zu geben. Die französischen Auszubildenden hatten bereits im Mai/Juni 2019 ihr Praktikum in den deutschen Ausbildungsbetrieben, wie Rolls Royce, MTU, Lufthansa Technik und Aquila, durchlaufen. Neben den ganztägigen berufsorientierten Tätigkeiten in den Betrieben erhielten sowohl die deutschen als auch die französischen Auszubildenden an den Wochenenden Einblicke in die regionale Kultur und Geschichte ihrer jeweiligen Austauschländer. Auf französischer Seite weckten insbesondere die Besuche des Flughafens Tempelhof und des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) großes Interesse. Das absolute Highlight für unsere Auszubildenden in Frankreich stellte der Besuch des Airbus Geländes in Toulouse dar. Große Begeisterung weckte allerdings auch der Besuch eines traditionellen Winzergutes der Region. Weitere Begleiter waren Uwe Müller, der leitende Kollege für die schulische Ausbildung unserer Fluggerätmechaniker, und Lisa Trache, die die allgemeinbildenden Fächer in diesem Ausbildungsgang unterrichtet. Die Planungen für den diesjährigen Austausch sind bereits fortgeschritten. Voraussichtlich im September 2020 dürfen unsere Fluggerätmechaniker abermals die französischen Luftfahrtunternehmen kennenlernen.
Verfasserin: Lisa Trache



Berufliches Gymnasium PLUS Handwerk10.02.2020

Am 28.01.2020 traf sich wieder die „AG GOST“.

Diese Arbeitsgemeinschaft der OSZ CB, OSZ EE, OSZ Lausitz sowie OSZ LDS koordiniert und entwickelt die Arbeit er Beruflichen Gymnasien im südlichen Brandenburg.

Schwerpunkt dieser Beratung war unter anderem, wie das Berufliche Gymnasium PLUS Handwerk inhaltlich weiter gestärkt werden kann, wie die Zusammenarbeit und der Dokumentenaustausch zwischen den OSZ mittels Schulcloud gestaltet wird und wie für den ersten Jahrgang die Organisation der Prüfungen optimal vorbereitet wird.



Exkursion - Erinnerung an NS-Zwangsarbeit30.01.2020

Am 30.01.2020 machte sich die Klasse 46BG21 in Begleitung ihres Geschichtslehrers Herrn Koppo auf den Weg zum Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide. Ziel des Besuchs war das Kennenlernen von Hintergründen und weiterführenden Informationen an einem historischen Ort. Empfangen wurden wir von Frau Kuby, die uns als sehr freundliche und offene Mitarbeiterin begrüßte und dann zu einer Zeitreise auf das Gelände des Dokumentationszentrums in der Britzer Straße 5 einlud. Dort befinden sich bis heute noch elf Baracken, von denen sechs Raum für verschiedene Ausstellungen bieten. Seit 2006 dienen sie als offizielle Gedenkstätte für das Schicksal aller Zwangsarbeiter/innen zur Zeit des Nationalsozialismus. Zu Beginn der Führung wurden wir allgemein über die Herkunft, die Arbeit, das Leben und die Familien der Zwangsarbeiter informiert. Die teilweise erschreckenden Geschichten wurden mit vielen aufschlussreichen Bildern untermauert und boten einen schaurigen Einblick in die vergangene Zeit. In einem weiteren Raum wurde auf ausgewählte Biografien einzelner Menschen eingegangen, wobei wir deren Leben teils bis zur Geburt zurück verfolgen konnten. Auch aktuelle Bilder vieler bereits verstorbener Menschen waren zu sehen sowie deren Weg durch die ganze Welt bis hin zu ihrem Ende in Europa. Zwei dieser Menschen überlebten bis heute und sind stolze 93 Jahre alt. Dank dieser Zeitzeugen kann man versuchen, die Geschichte Deutschlands zu dieser Zeit etwas besser zu verstehen und auch ihre Gefühle zumindest ansatzweise nachzuempfinden. Am Ende der Begleitung besuchten wir noch die Baracke 13, welche seit 2015 für Besucher zugänglich ist und etwas abseits liegt. Diese Baracke war sehr klein, lang, kalt und hatte stickige Luft. Es fiel schwer sich vorzustellen, wie vor 90 Jahren Menschen hier leben mussten. Das Gefühl dort zu stehen war sehr bedrückend. Es waren nur noch Umrisse der einzelnen Räume zu sehen und anhand von Spuren an den Wänden konnte man spekulieren, was dort wohl alles passiert sein mag. Besonders interessant ist die Baracke 13 durch ihren Luftschutzbunker, der sich unter der Erde befindet. An den Wänden waren eingeritzte Daten und Markierungen der Zwangsarbeiter zu sehen. Es war eng und verwinkelt, doch für die Menschen damals wohl die einzige Rettung. Nach 2 Stunden endete unsere Führung, die wir als sehr nachvollziehbar und überaus informativ empfanden. Dennoch war die Stimmung auf dem Weg zurück zur S-Bahn etwas gedrückt, da viele von uns begannen, über das Gesehene nachzudenken. Viele von uns stellten sich die Frage, wie gut wir es heute doch haben. Besonders anzumerken ist, dass der Eintritt als auch die Führung kostenlos sind. Die meisten Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich, auch um diesen Teil der Geschichte Deutschlands, insbesondere die Schicksale der Menschen, nicht untergehen zu lassen.



KFZ-Hybrid-Technik und E-Mobilität am OSZ05.12.2019

Die Innovationszyklen im Bereich der KFZ-Technik sind so kurz, dass es für eine Schule fast nicht lohnt, eigene Fahrzeuge mit Hybrid-Technik anzuschaffen. Hinzu kommt, dass für eine qualifizierte Ausbildung auch alle passenden Diagnosegeräte sowie die zum Fahrzeug passende Analysesoftware benötigt wird. Für eine dauerhaft zeitgemäße Ausbildung musste ein anderer Weg gefunden werden.

Die Lösung für das OSZ entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Toyota Autohaus Dietz. Erst werden die Lehrkräfte des Lernbereichs KFZ-Technik im Umgang mit den Diagnosegeräten durch das Autohaus geschult und dann stellt es einen PKW samt Messtechnik für die praktische Ausbildung am OSZ zur Verfügung. So konnten aktuell wieder innerhalb von drei Wochen alle Auszubildenden diesen „Baustein: KFZ-Hybrid-Technik und E-Mobilität“ durchlaufen. Entsprechend dem Ausbildungstand bzw. dem Lehrjahr wurden entweder Grundlagen vermittelt oder spezieller Lösungen dieses Autotyps diskutiert oder es wurde eine Fehleranalyse trainiert.

Mit diesem Angebot wird die Ausbildung am OSZ vor allem dem Schwerpunkt der KFZ-Mechatroniker mit der Fachrichtung „System- und Hochvolttechnik“ in sehr praktischer Weise gerecht.

Ein besonderer Dank geht an das Toyota Autohaus Dietz.



Praxis im Technik-Unterricht22.11.2019

Von Hand und mit Maschinen erkunden die Schüler im Rahmen des Technikunterrichts

verschiedene Möglichkeiten der Eckverbindungen für den Möbelbau.



Holz als Werkstoff 22.11.2019

Wir erkunden im Rahmen des Technikunterrichts den Baumarkt.

In Gesprächen mit Fachleuten und Touren durch das Angebot

erkunden wir Holz als Werkstoff praktisch abseits der Unterrichtstheorie.



Fachtag für Wirtschaft und Verwaltung14.11.2019

Am 2. Oktober 2019 besuchten wir, die 26 BG 32, den Fachtag für Wirtschaft und Verwaltung an der Technischen Hochschule in Wildau. Dies taten wir im Rahmen des Rechnungswesenunterrichts mit unserer Fachlehrerin Frau Grabs. 

Die Veranstaltung fing damit an, dass wir vom Dekan des Fachbereiches für Wirtschaft, Informatik und Recht, Professor Dr. Christian Müller, begrüßt wurden. Zudem gab er uns einen Überblick über die gesamte Hochschule, welche 1991 gegründet wurde und derzeit circa 4000 Studierende verzeichnet. Danach erklärte er, dass die TH Wildau zwei Hauptfachbereiche hat: Ingenieur- und Naturwissenschaften und Wirtschaft, Informatik und Recht. Auf den Letzteren ging er anschließend noch genauer ein, da der Fachtag eher diesem Fachbereich zuzuordnen war. In diesem Bereich bietet die Hochschule jährlich ungefähr 600 Studienplätze. Als Wirtschaftsklasse war es interessant zu erfahren, dass die TH Wildau ganze 15 wirtschaftsorientierte Studiengänge, darunter Wirtschaft und Recht, Betriebswirtschaftslehre und europäisches Management, anbietet.

Nach dieser Eröffnungs- und Informationsveranstaltung konnten wir an verschiedenen Workshops teilnehmen, welche Einblicke in Themen der Studiengänge geben und Zusammenhänge zur späteren Berufspraxis aufzeigen sollten. Zur Auswahl standen unter anderem Workshops zu den Themen: Produktentwicklung, Management, Unternehmensführung und Finanzierung.

Als besonders interessant empfanden wir den Workshop zum Thema Produktentwicklung, welcher sich rund um das Prototyping drehte. Nachdem uns erklärt wurde, was unter diesem Begriff zu verstehen ist, konnten wir selber einen eigenen Prototypen für „das perfekte Portemonnaie“ erstellen. Dies geschah im sogenannten ViNN:Lab, in welchem verschiedenste Techniken, die für das Entwickeln eines Prototyps wichtig sind, wie beispielsweise 3D-Drucker, zur Verfügung stehen. Für alle Kreativen oder künftigen Entwickler stehen die Türen dieses ViNN:Labs wöchentlich mittwochs offen.

Nach den Workshops gab es schlussendlich noch eine Abschiedsrunde, in der Fragen gestellt werden durften und ein Fragebogen ausgefüllt werden konnte.  

Zusammenfassend finden wir, dass es ein sehr gelungener und informationsreicher Tag war!



Besuch im Bundestag 25.10.201913.11.2019

Am 25.10.2019 besuchten die Klassen 24FOS22 und 24FOS12 des OSZ Standortes Lübben mit ihren Fachlehrern Herrn und Frau Tölpe den Deutschen Bundestag in Berlin.
Nach dem Besuch einer Plenarsitzung fand eine Gesprächsrunde mit der Bundestagsabgeordneten Frau Schimke statt.



Besuch bei der Handwerkskammer Cottbus14.11.2019

Besuch im Lehrbauhof Großräschen der Handwerkskammer Cottbus

am 23.10.2019 unternahm die 26BG22 im Rahmen des Beruflichen Gymnasiums PLUS Handwerk eine Exkursion in den Lehrbauhof Großräschen. Wir wurden vom Ausbildungsleiter und von Herrn Schulze von der Handwerkskammer Cottbus begrüßt, die uns einen Einblick in die Entwicklung und die Aufgaben des Lehrbauhofes gaben, auf dem praktische Aus- und Fortbildungseinheiten für folgende Berufe angeboten werden:

  • Maurer und Betonbauer, Trockenbauer
  • Zimmerer
  • Straßenbauer
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Maler und Lackierer, Fahrzeuglackierer
  • Stuckateur
  • Dachdecker
  • Trockenbauer
  • Bürokauffrau/-mann

Wir wurden durch alle Lehrwerkstätten geführt, konnten Lehrlinge des 1. Lehrjahres bei ihren praktischen Übungen sehen und erhielten Erklärungen von den Meistern und Antworten auf unsere Fragen. Wir konnten auch einen Blick werfen in die Räume, in denen gerade in Prüfungssituationen umfangreiche Stuckateurmeisterstücke hergestellt wurden. Außerdem bewunderten wir die fertigen Meisterstücke der Malermeister, in denen sie umfangreich spezielle Fertigkeiten gezeigt hatten, die uns sehr beeindruckten.

Im Anschluss an die Führung versuchten wir uns selbst mit den Lehrlingen an Mauerarbeiten, Dachdecker- und Zimmermannsübungen. Einige von uns versuchten sich an Malerarbeiten an kleinen Gipsmodellen, die wir fertig mit nach Hause nehmen durften.

Das Mittagessen spendierte uns die Handwerkskammer. Mit vielen neuen Eindrücken verließen wir den Lehrbauhof am Nachmittag und danken der Handwerkskammer und dem Lehrbauhof für ihre Bemühungen.



Besuch im Kreistag 201917.07.2019

Besuch des Kreistagssaales und Simulierung einer fiktiven Kreistagssitzung

Vorträge über

  1. Aufgaben und Strukuren einer Kreisverwaltung, Wahl zum Europaparlament und Kommunalwahlen
    Referent Herr Nagel
  2. Besuch des Landrates Stefan Loge
  3. Bedeutung und Aufgaben des Kreistages Kreistagsvorsitzender Martin Wille
  4. Ausbildungsmöglichkeiten in der Kreisverwaltung Herr Schwabe


Zeugnisausgabe im Praktikumsbetrieb17.07.2019

Im Rahmen unserer letzten Exkursion in der 11.Klasse besuchten wir einen fachpraktischen Ausbildungsbetrieb der Fachoberschule, das neu gestaltete Spreeweltenbad in Lübbenau. Die Jahrgangsbeste, Jennifer Zulk, durfte die Pinguine füttern. Im Anschluss daran fand die Zeugnisausgabe in den Verwaltungsräumen des Spreeweltenbades statt.

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Schulerinnen und Schüler mit dem Fachabitur nach dem erfolgreichen Abschluss der Fachoberchule verabschiedet.

Nach einem bzw. zwei Jahren intensiver Arbeit steht unseren Absolventinnen und Absolventen der nächste Schritt einer individuellen Bildungskarriere, ob Studium oder Duale Ausbildung, bevor.

Wir gratulieren allen sehr herzlich zum erreichten Erfolg und wünschen für die Zukunft alles Gute.



Kanufahrt im Kiez am Hölzernen See14.11.2019

Am 18. Juni 2019 unternahm die Klasse 26BG12 einen Ausflug zur Teambildung. Wir schlossen uns an diesem Tag den Sozialklassen an, die sich zu der Zeit im Rahmen einer Projektfahrt im Kiez am Hölzernen See aufhielten.

Die „Kurzzeithelden“ gGmbH und die outdoorVAGABUNDEN hatten eine Kanufahrt organisiert, an der wir in einer großen Gruppe von insgesamt etwa 70 Leuten in verschiedenen Kanus mehrere Stunden unterwegs waren. Die Hitze war groß und die Anstrengung brachte einige von uns an ihre Grenzen. Auch war die Organisation aus unserer Sicht nicht optimal und es kam zu kleineren Reibereien mit den „Kurzzeithelden“.  Trotzdem war es ein Tag, an dem wir unsere Grenzen kennenlernen konnten und gezwungen waren, in Kooperation mit anderen unser Kanu zum Ziel zu bringen. Das geht nur mit guter Zusammenarbeit. Sozialkompetenzen standen also hoch im Kurs. Natürlich gab es auch viele lustige Momente und eine Badepause.

Das nächste Mal wollen wir versuchen, unsere Kanufahrt selbst zu organisieren, falls es im nächsten Sommer wieder eine Gelegenheit dazu gibt.



Besuch bei der DÖRR GmbH14.11.2019

Am 29. März 2019 besuchte die Klasse 26BG12 im Rahmen des Beruflichen Gymnasiums PLUS Handwerk die DÖRR GmbH in Lübben. Die Firma ist ein mittelständisches Unternehmen mit ca. 25 Mitarbeitern und im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär und MSR-Technik tätig.

Zunächst stellte uns ein Mitarbeiter die Firma im Konferenzraum vor und beantwortete Fragen der SchülerInnen. Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und von zwei Kollegen durch den ganzen Betrieb geführt. Dabei hatten wir Gelegenheit, uns in jeder Abteilung von den KollegInnen unsere Fragen zum Arbeitsumfang und zum Betriebsklima beantworten zu lassen. Alle KollegInnen arbeiten gern dort und schätzen vor allem die abwechslungsreiche Arbeit und den freundlichen Umgang untereinander. Sie legten uns auch ans Herz, mal selbst in einem Praktikum in ihren Arbeitsalltag, z.B. in der Buchführung oder der Auftragserteilung und -überwachung, herein zu schnuppern.

Im Anschluss an die Führung fuhren wir zum neuen Kindergarten Treppendorf, der sich noch im Bau befand. Dort waren wir wieder in zwei Gruppen unterwegs und die Kollegen erklärten und zeigten uns in dem Bauobjekt, welche Arbeiten an Lüftung, Heizung und Sanitär DÖRR dort ausführt. Das war sehr interessant.

Wir danken der Firma DÖRR für die interessanten Einblicke in ihre Tätigkeit.



GymnasiumPLUS Handwerk (25.03.2019)

Exkursion der 26BG12 zum BTZ - Berufsbildung- u. Technologiezentrum Gallinchen

Am Dienstag, dem 19.2.2019, besuchte die 26BG12 unter Führung von Herrn Schulz und Herrn Stahlberg vom Projekt „Jobstarter Plus“ der Handwerkskammer Cottbus die Bildungsstätte des Handwerks in Gallinchen.

Zunächst erhielten wir in einem Vortrag umfangreiche Informationen zur Ausbildung, Fortbildung und zum Dualen Studium unter dem Dach der Handwerkskammer. Danach wurde uns die moderne Einrichtung in einem Rundgang nahegebracht. Wir durften alle Werkstätten und Ausbildungsräume besichtigen, in denen auch gerade Lehrlinge und Meisterschüler aktiv waren. Dort erhalten sie praktische Anleitungen für viele technische Berufe, wie z.B. Elektro- und Metallberufe, aber auch für Friseur- und Kosmetikberufe.

Im Anschluss an den Rundgang waren wir ca. 3 Stunden selbst aktiv. Wir sägten und feilten aus einem 8 mm starken Stück Stahlblech einen Flaschenöffner unter Anleitung von Lehrmeistern. Das war sehr anstrengend, aber erfolgreich. Nach anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten stieg bei allen der Ehrgeiz und wir kämpften um das fertige Produkt, das wir stolz mit nach Hause nehmen durften. Selbst die Mittagspause erschien uns zu lang, so dass wir schon nach einer viertel Stunde wieder mit scharrenden Hufen vor den Werkstätten standen, um weiterzuarbeiten. Für unser außerordentliches Engagement erhielten wir viel Lob von den Betreuern der HWK.

Wir bedanken uns für diese aufschlussreiche und erfolgreiche Veranstaltung.

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